Was wäre, wenn Sie in 2 Monaten nie wieder Stress am Arbeitsplatz hätten?

Was wäre, wenn Sie in 2 Monaten nie wieder Stress am Arbeitsplatz hätten?

Sie haben viele gute Ideen, wollen produktiv sein – wäre da nicht der Stress am Arbeitsplatz, der all Ihre Energie verbraucht. Missverständnisse und die lange Suche nach Informationen hindern Sie und Ihre Mitarbeiter daran, Ihr Potential voll auszuschöpfen. Aber was wäre, wenn dies in zwei Monaten vorbei wäre und Sie sich endlich voll und ganz auf Ihre Projekte konzentrieren könnten?

Dies erreichen Sie mit zwei Werkzeugen: Der richtigen Software-Lösung und der richtigen Anwendung davon. Mit beiden zusammen erschaffen Sie in zwei Monaten ein Arbeitsumfeld der Produktivität und Innovation, und das ganz ohne Stress am Arbeitsplatz.

 

Die richtige Software-Lösung

Ohne passende Software-Lösung ist es unmöglich, einen flüssigen Arbeitsablauf zu gewährleisten. Denn wenn Ihre Software Ihre Arbeit nicht unterstützt, sondern behindert, verschwenden Sie Ihre Zeit und fördern Stress am Arbeitsplatz. Das umständliche Suchen nach Informationen, ungenügend abgebildete Arbeitsprozesse und umständliche Funktionen bremsen Sie aus.

Eine Software-Lösung sollte unbedingt die Möglichkeit bieten, wichtige Daten gut strukturiert zentral zu sammeln, den Austausch zwischen den Nutzern ermöglichen und die Option besitzen, Zuständigkeiten für bestimmte Projekte zu vergeben. Vor allem aber muss sie flexibel sein, damit sie individuell an Ihre Ansprüche angepasst werden kann.

Damit eine Software-Lösung wirklich auf Sie zugeschnitten werden kann, ist es wichtig, dass Sie Ihre Ansprüche klar definieren. Orientieren Sie sich dabei nicht an den Möglichkeiten Ihrer bisherigen Software, sondern gehen Sie von Ihren eigenen Ansprüchen aus. Binden Sie auch Ihre Mitarbeiter ein, die später mit der Software arbeiten müssen.

 

Die richtige Umsetzung im Team

Die richtige Software-Lösung ist natürlich kein Allheilmittel. Denn trotz aller Funktionalität ist sie nur so nützlich, wie sie eingesetzt wird. Sie ist kurz gesagt eines von mehreren Werkzeugen, mit denen Sie Projekte angehen und Aufgaben lösen können.

Damit die Zufriedenheit über die neue Software nicht in Frustration umschlägt, ist es deshalb wichtig, von Anfang an dafür zu sorgen, dass Sie und Ihre Mitarbeiter dieses Werkzeug so effizient wie möglich einsetzen.

 

Holen Sie alle ins Boot

Insbesondere, wenn Sie eine neue Software-Lösung implementieren, ist es wichtig, Ihre Mitarbeiter von Beginn an einzubinden. So stellen Sie die Akzeptanz der neuen Software sicher und erleichtern die Umgewöhnung daran. Zudem können Sie nur im Austausch mit ihren Mitarbeitern dafür sorgen, dass sie ihre Arbeitsprozesse richtig abbildet und so eine Erleichterung darstellt. Je besser eine Software den Bedürfnissen der Nutzer entspricht, desto produktiver können diese damit arbeiten.

Was wäre, wenn Sie in 2 Monaten nie wieder Stress am Arbeitsplatz hätten?

Einheitliche Arbeitsweise

Jeder Mitarbeiter bringt seinen eigenen Stil mit ins Unternehmen. Diese Vielfalt ermöglicht immer wieder neue Innovationen und Weiterentwicklungen bestehender Prozesse. Zugleich müssen aber auch alle unterschiedlichen Stile unter einen Hut gebracht werden, damit die gemeinsame Zusammenarbeit nicht leidet.

Schaffen Sie deshalb eine klare und übersichtliche Arbeitsumgebung, in der sich jeder zurecht findet. Dies gelingt mit Kleinigkeiten, die aber eine große Wirkung haben: Eine gut strukturierte Ablage für wichtige Daten gehört ebenso dazu wie eine einheitliche und gut verständliche Dateibenennung. Ändern sich Arbeitsprozesse oder wichtige Informationen, müssen diese zeitnah in der Software aktualisiert werden.

Der regelmäßige Austausch

Mindestens ebenso wichtig um Stress am Arbeitsplatz zu vermeiden ist der regelmäßige Austausch aller. Auch, wenn Ihre Software-Lösung die Möglichkeit bietet, Nachrichten zu versenden und Informationen zu hinterlegen, hat es sich vielfach als hilfreich erwiesen, regelmäßig ein Teammeeting einzuberufen. Im direkten Gespräch können noch bestehende Herausforderungen angesprochen und gelöst werden.

Halten Sie mündliche Absprachen schriftlich fest und stellen diese über die Software allen Mitarbeitern zur Verfügung. Auf diese Weise können Einzelheiten auch zu einem späteren Zeitpunkt nachgelesen werden, während Missverständnisse durch ungenaue Erinnerungen vermieden werden.

 

Gegen Stress am Arbeitsplatz mit kleinen Tricks

Die Einarbeitung in eine neue Software-Lösung ist der ideale Zeitpunkt für alle Beteiligten, auch die eigene Arbeitsweise zu hinterfragen und zu verbessern. Zeitfresser sollten ausgemacht und abgeschaltet werden, um sich konzentrierter mit den eigentlichen Aufgaben beschäftigen zu können. Es gibt viele Kniffe, wie all die Zeitfresser eliminiert werden können, die ohne Aufwand umgesetzt werden können.

 

Stressfrei arbeiten in zwei Monaten

Stress am Arbeitsplatz vermeiden zu wollen ist kein frommer Wunsch oder ein Vorhaben, das sich nebenbei realisieren lässt. Betrachten Sie es als eigenständiges Projekt, in dessen Umsetzung Sie Zeit investieren. Daraus können Sie unmittelbar einen Nutzen ziehen: Das Ergebnis wird Ihnen und Ihren Mitarbeitern ermöglichen, stressfrei zu arbeiten und ihr Potential voll auszuschöpfen.

Was wäre, wenn Sie in 2 Monaten nie wieder Stress am Arbeitsplatz hätten?

Schritt 1: Vorbereitung

Zeit, die Sie in eine gründliche Vorbereitung investieren, sparen Sie hinterher um ein Vielfaches ein. Zur Vorbereitung gehört aber nicht bloß eine klare Zieldefinition, was mit der neuen Software erreicht werden soll.

Ehe Sie auf eine neue Software-Lösung umsteigen, bereiten Sie dies gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern vor: Halten Sie fest, welche Ansprüche an eine Software gestellt werden, und welche möglichen Hindernisse es gibt. Entwickeln Sie klare Arbeitsabläufe und Methoden, die später ein effizientes Arbeiten garantieren. Eindeutige Richtlinien ermöglichen es später, stressfrei zu arbeiten.

 

Schritt 2: Die Umsetzung

Die Implementierung einer neuen Software-Lösung ist ein Prozess, der ebenfalls Zeit in Anspruch nimmt. Neben einigen Anpassungen, bis die Software wirklich Ihren Anforderungen entspricht, sind ggf. auch Schulungen Ihrer Mitarbeiter notwendig. Denn je besser diese die neue Software beherrschen, desto bereitwilliger werden sie diese nutzen. Müssen Funktionen und Anwendungen hingegen erst mühsam selbst gesucht werden, verlieren sie wieder Zeit.

Achten Sie auch darauf, dass die Arbeitsabläufe von Beginn an umgesetzt werden, damit Sie vom ersten Tag an das Maximum aus Ihrer Software herausholen können.

 

Schritt 3: Kontinuität

Im Laufe der Zeit schleichen sich oft Angewohnheiten ein, die sich langfristig wieder als Zeitfresser entpuppen. Haben Sie diese im Blick und beugen Sie vor: Behalten Sie ein eindeutiges System, um Daten zu benennen und zu sortieren, aktualisieren Sie veränderte Arbeitsabläufe und halten Sie mündliche Absprachen auch schriftlich und für alle einsehbar fest. Regelmäßige Teammeetings helfen dabei und sind zudem ein guter Rahmen, evtl. notwendige Anpassungen der Software zu besprechen.

 

Sie wollen auch in wenigen Wochen stressfrei arbeiten können? Dann kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Beratungsgespräch.