Technologie als Chance: Mit Vollgas in die Zukunft

Unsere Welt verändert sich, und mit ihr auch unsere Art zu arbeiten. Aus ehemals eher gemächlichen Neuerungen wurden immer rasantere Entwicklungen in der Technologie. Was vor wenigen Jahren noch futuristisch anmutete, ist heute längst Alltag geworden. Oder hätten Sie 2007 gedacht, dass heute hunderte Millionen Menschen ein Smartphone besitzen würden, als Steve Jobs das erste iPhone der Öffentlichkeit präsentierte?

Neue Technologien eröffnen eine Vielzahl an Chancen und Möglichkeiten. Oft verunsichern sie aber auch. Das ist schade, denn die Ablehnung einer neuen Technologie ist fast immer unbegründet und verhindert Innovation. Behalten Sie Neuerungen im Auge, um nicht abgehängt zu werden.

 

Neue Technik voller Chancen

Unsere Art zu arbeiten ändert sich immer wieder. Früher wurde Verwaltungsarbeit mit der Schreibmaschine und vielen Ordnern erfüllt. Heute würde dafür niemand mehr auf Computer und entsprechende Programme verzichten wollen. Ein Großteil des Schriftverkehrs wird längst mit E-Mails erledigt, und Telefonate werden online oder mit mehreren Teilnehmern geführt.

Mobiles Internet und neue Geräte bieten viele Möglichkeiten, vieles einfacher und schneller zu erreichen. Oftmals ist es ohne technische Unterstützung schlichtweg nicht mehr möglich, komplexe Arbeitsvorgänge zu überblicken.

Und an dieser Stelle hört die Entwicklung noch längst nicht auf: Je komplexer die Arbeitswelt wird, desto notwendiger sind intuitiv nutzbare technische Möglichkeiten. Die ortsunabhängige Vernetzung von Mitarbeitern und der schnelle Austausch von Daten ist dabei ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Längst wird dabei der Schritt zu intuitiven Benutzeroberflächen und einer einfachen Anwendung gemacht. So können auch die Anwender, die bisher wenig Erfahrung mit Technologie haben, diese schnell und erfolgreich meistern.

Technologie als Chance: Mit Vollgas in die Zukunft

Größere Segel helfen nicht

Es hilft nicht, immer größere Segel zu bauen, wenn andere Schiffe bereits mit einem Verbrennungsmotor fahren. Auch, wenn Segel über lange Zeit hinweg ihren Zweck erfüllt haben und noch immer funktionieren, sind sie längst überholt.

Wer den Einstieg in eine neue Technologie verpasst, wird schnell abgehängt. Dabei ist es egal, ob die eigenen Produkte sich gegen die der Mitbewerber durchsetzen müssen oder es um unterstützende Technologie für die Unternehmensprozesse geht.

Sich an einer alten, aber gewohnten Technologie festzuhalten, ist verständlich. Sie ist lange erprobt und geht flüssig von der Hand. Problematisch wird es, wenn sie nicht rechtzeitig durch eine effizientere Methode ersetzt wird. Hier scheitern viele Unternehmen daran, den Moment für den richtigen Absprung zu erkennen. Denn gerade, wenn bisher genutzte Mittel grundlegend noch immer ihren Zweck erfüllen, wird sehr oft nicht die Notwendigkeit zur Weiterentwicklung wahrgenommen.

Was dabei oft übersehen wird: Nur, weil eine Technologie schon lange erprobt ist, ist sie nicht zwangsläufig die einfachste Lösung. Im Vergleich zu modernen Möglichkeiten ist sie oft umständlich und langsam. Für eine neue Unternehmens-Software benötigen Sie vielleicht eine kurze Zeit der Eingewöhnung. Allerdings werden Sie feststellen, dass die richtige Software im alltäglichen Gebrauch viel Zeit spart.

 

Die Angst vor dem Unbekannten

Wie kommt es, dass viele Menschen und Unternehmen eine neue Technologie ablehnen, obwohl sie viele Vorteile mit sich bringt? Meist ist es die Angst vor dem Unbekannten. Die schnelle Entwicklung vermittelt vielen das Gefühl, abgehängt zu werden in einem Dschungel aus Geräten und Software. Oftmals helfen auch die Bezeichnungen für verschiedene Produkte nicht dabei, sie besser einschätzen zu können.

Dabei ist die Grenze von gesunder Skepsis zu unbegründeter Ablehnung fließend. Ersteres ist durchaus angebracht. Denn längst nicht jede Entwicklung muss mitgemacht werden. Manchmal lohnt es sich auch, zu warten, bis die ersten Kinderkrankheiten einer neuen Technologie behoben wurden.

Andererseits ist die Ablehnung von allem, was den Status Quo verändert, fast immer ein Nachteil. Wer auf die Werkzeuge verzichtet, effizienter und produktiver zu arbeiten, verschafft sich einen Nachteil gegenüber denen, die diese Mittel einsetzen. Eine Weile mag dies nicht auffallen, doch dann wird die Kluft zunehmend größer.

Deutschland entpuppt sich leider immer wieder als eher technikfeindlich. Die Sorge um relevante Punkte wie Datensicherheit und Privatsphäre wird dabei zum Argument gegen neue Technologien. Der Blick auf neue Chancen wird dadurch getrübt.

Technologie als Chance: Mit Vollgas in die Zukunft

Lernen Sie neue Technologie kennen

Gegen die Sorge vor dem Unbekannten gibt es ein Mittel: Information.

Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen, um mehr über die heutigen technischen Möglichkeiten zu erfahren. Auf Messen, in Vorträgen oder im direkten Gespräch mit Anbietern und Trainern wie z. B. auch PointPro Solutions erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen. Nur, wenn Sie um die Vor- und Nachteile neuer Technologien wissen, können Sie eine gut durchdachte Entscheidung treffen. Denn nur auf Ihr Bauchgefühl verlassen sollten Sie sich nicht: Es ist kein guter Ratgeber für die Entscheidung, ob und wie Sie eine neue Technologie nutzen wollen.

Gleichzeitig ist das Informieren unverbindlich. Wenn Sie sich über eine neue Technologie informieren sind Sie nicht gezwungen, diese auch zu nutzen. Aber eine fundierte Entscheidung gibt Ihnen die Gewissheit, keine Chance zu verpassen. Ist die Entscheidung gefallen, bietet PointPro Solutions Ihnen hier verschiedene Trainings zu Office 365 an, damit Sie alle seine Möglichkeiten ausschöpfen können.

Planen Sie regelmäßig ein, den aktuellen technischen Stand Ihres Unternehmens zu überprüfen und zu hinterfragen. Seien Sie dabei kritisch: Werden die Arbeitsprozesse wirklich optimal abgebildet? Kann jeder Mitarbeiter die Programme sicher bedienen, oder gibt es hier Schulungsbedarf? Treten Probleme auf, und wie würde die bestmögliche Lösung dafür aussehen?

Greifen Sie dabei auch auf die Erfahrung von technikversierten Mitarbeitern zurück und fragen Sie sie nach ihren Ideen. Da jede technische Neuerung auch von den Mitarbeitern getragen werden muss, ist eine enge Zusammenarbeit ein wichtiger Bestandteil der Veränderung.